DEICHMANN CAMPUS
 Eröffnung

 

Februar 2026

Eröffnung Deichmann Campus
Medieninstallation

zum Projekt

Essen, 23. Februar 2026: Am DEICHMANN-Campus wurde das neue Atriumgebäude feierlich eröffnet – ein Auftakt, der Architektur, Unternehmenskultur und Öffentlichkeit auf bemerkenswerte Weise zusammenführt. Bei der Eröffnung sprachen Heinrich Deichmann, Ministerpräsident Hendrik Wüst sowie Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen. Im weiteren Verlauf gaben Volkwin Marg (gmp) und Thorsten Bauer Einblicke in den Entstehungsprozess des Gebäudes und die künstlerische Arbeit im Atrium.

Für uns war dieser Tag nicht nur ein Abschluss, sondern vor allem ein sichtbares Zeichen einer Zusammenarbeit, wie man sie sich als Studio wünscht: präzise, offen, zugewandt. Die Arbeit mit gmp war über die gesamte Projektzeit von hoher gestalterischer Klarheit getragen – und zugleich von einem seltenen Maß an Vertrauen und Dialogbereitschaft. Gerade in komplexen Vorhaben entsteht Qualität nicht allein aus Entscheidungen, sondern aus der Art, wie man sie gemeinsam trifft.

Mit Volkwin Marg verbindet uns dabei mehr als eine Projektbeziehung. Seine Haltung, Architektur als soziale Bühne zu denken – als Raum, in dem Menschen miteinander arbeiten, ankommen und sich begegnen – hat dieses Projekt in besonderer Weise geprägt. Wir sind dankbar für die Empfehlung, die Begleitung und die Selbstverständlichkeit, mit der hier künstlerische Perspektiven als Teil des Ganzen mitgedacht wurden. Ein Tag, der zeigt, dass gute Orte aus guter Zusammenarbeit entstehen.

Essen, 23 February 2026: At the DEICHMANN Campus, the new atrium building was officially inaugurated—an opening that brings architecture, corporate culture, and the public together in a remarkable way. Speeches were given by Heinrich Deichmann, NRW Minister-President Hendrik Wüst, and Essen’s Lord Mayor Thomas Kufen. Later, Volkwin Marg (gmp) and Thorsten Bauer shared insights into the building’s creation and the artistic work in the atrium.

For us, this day was not only a conclusion, but above all a visible sign of the kind of collaboration any studio hopes for: precise, open, and generous in spirit. Throughout the project, working with gmp was defined by strong design clarity, and at the same time by a rare degree of trust and willingness to engage in dialogue. In complex projects, quality does not emerge from decisions alone, but from how those decisions are made together.

Our connection to Volkwin Marg goes beyond a project relationship. His understanding of architecture as a social stage—as a space in which people work, arrive, and encounter one another—has shaped this project in a particularly meaningful way. We are grateful for the recommendation, the guidance, and the natural way in which artistic perspectives were considered as part of the whole. A day that shows how good places are born from good collaboration.